Ein Penthouse über Frankfurt hat die Skyline als Wandbild. Die Lichtplanung darf dieses Bild nie überstrahlen – und muss den Raum trotzdem warm und lebendig machen.
Bodentiefe Verglasung über der Stadt bedeutet: Jede zu helle Deckenleuchte spiegelt sich nachts in der Scheibe und legt sich über die Skyline. Gleichzeitig wirken großzügige, offene Grundrisse ohne Lichtzonen schnell hallenartig und kühl. Wer Kunst sammelt, braucht präzises, konservatorisch unbedenkliches Akzentlicht; wer empfängt, braucht Szenen vom Dinner bis zur Party – und wer hier wohnt, will all das bedienen, ohne Techniker zu sein.
Wir arbeiten mit niedrigen, indirekten Lichtebenen – Voutenlicht, Möbel- und Wandlicht statt heller Deckenraster –, damit die Verglasung abends durchlässig bleibt. Offene Grundrisse gliedern wir in Lichtinseln für Kochen, Essen, Wohnen und Arbeiten. Kunst erhält museales Akzentlicht mit exzellenter Farbwiedergabe. Alle Stimmungen liegen auf wenigen, logischen Szenen – vom Alltag bis zum Empfang für vierzig Gäste.
Reflexionsarme Planung an Glasfronten
Lichtinseln für offene Grundrisse
Museales Akzentlicht für Kunst
Intuitive Szenensteuerung
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