Vom Eppendorfer Altbau bis zur HafenCity-Wohnung: Hamburger Wohnzimmer haben Charakter – den eine einzelne Deckenleuchte zuverlässig auslöscht.
Das Wohnzimmer ist der vielseitigste Raum des Zuhauses: lesen, fernsehen, Gäste, Spieleabend, stilles Ausklingen. Eine zentrale Deckenleuchte kann davon genau nichts – sie macht alles gleich hell und gleich ungemütlich. Im norddeutschen Winter, wenn es um vier dunkel wird, entscheidet die Lichtqualität zuhause über Monate der Stimmung. Stuck, hohe Decken und Erker im Altbau bieten dafür wunderbare Bühnen – große Glasflächen zur Elbe verlangen dagegen reflexionsarme Konzepte.
Wir bauen das Konzept aus vier Ebenen: weiches Grundlicht (Vouten, Wandfluter), Funktionslicht zum Lesen und Arbeiten, Akzente auf Bildern, Regalen und Architekturdetails, dazu Stimmungslicht auf Fensterbänken und Möbeln. Alles warm (2200–2700 K), alles dimmbar, zusammengefasst in Szenen wie »Abend«, »Besuch« und »Film«. Nachrüstung gelingt oft ohne neue Leitungen – mit Funk-Dimmern und klug gesetzten Steckdosenkreisen.
Vier Lichtebenen statt einer Deckenleuchte
Akzente auf Kunst, Regalen & Stuck
Szenen per Funk auch ohne neue Leitungen
Reflexionsarme Planung an Glasfronten
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